Liebe Besucher

Ortsvorsteher Jörg Reichel
Jörg Reichel

Herzlich willkommen auf der Website der Ortsteilgemeinde Krumhermersdorf im Erzgebirge. 

Krumhermersdorf ist seit 1999 ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Zschopau.

Mit dem neuen Medium wollen wir Sie schnell und einfach über alle Themen, die mit unserer Gemeinde zusammenhängen, informieren und Ihr Interesse an Krumhermersdorf wecken.
Die Informationen auf diesen Internetseiten kann jedoch eine Erkundung vor Ort nicht ersetzen. Unsere Gemeinde freut sich auf Ihren Besuch, bei dem Sie die Bewohner, deren  Gastfreundlichkeit und die überaus schöne, erzgebirgische Gebirgslandschaft entdecken können. Ein Spaziergang durch unseren Ort ist dazu der richtige Einstieg.

Ich hoffe, dass unsere Website Ihren Vorstellungen entspricht und Ihr Interesse geweckt hat. Sollten Sie Anregungen haben, dann sprechen Sie mich persönlich an oder schicken Sie eine Mail mit Ihrem Verbesserungsvorschlag. Gerne greifen wir Ihre Anregungen auf.

Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Gemeinde wünsche ich Ihnen viel Vergnügen in und mit Krumhermersdorf.

Jörg Reichel
Ortsvorsteher der Ortsteilgemeinde Krumhermersdorf

Aktuelles


Infos und Termine des Begegnungszentrums Oktober 2021

Festplatz-Einweihung am 25. September 2021

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Neuer Standort für Feuerwehr

geplanter Standort am Ortseingang aus Richtung Zschopau
geplanter Standort am Ortseingang aus Richtung Zschopau

"Freie Presse" vom 03. September 2021, von Mike Baldauf

Die Krumhermersdorfer Wehr könnte künftig am Ortseingang stationiert werden. Der Stadtrat soll dafür die Weichen stellen.

Die Frage um den künftigen Standort eines neuen Gerätehauses für die Krumhermersdorfer Feuerwehr könnte zur nächsten Sitzung des Zschopauer Stadtrates entschieden werden. Am kommenden Mittwoch soll das Gremium über den Erwerb einer Fläche am Ortseingang von Krumhermersdorf im Bereich Stallgebäude/ehemalige Tankstelle abstimmen.

Lange Zeit waren zwei Standorte im Gespräch, die für einen Neubau infrage kommen. Zum einen war das ein Teil des Sportplatzes neben dem neuen Festgelände an der alten Schule. Die Kameraden hatten diese Lösung laut Stadtverwaltung selbst favorisiert. Um die gleiche Fläche bemühten sich aber auch die Fußballer des FSV Zschopau/Krumhermersdorf, die eine dauerhafte Nutzung anstreben.

 

Als weitere Variante wurde über den Abriss des alten Mehrzweckgebäudes an der Hauptstraße nachgedacht, in dem heute die Ortsfeuerwehr untergebracht ist. An gleicher Stelle hätte anschließend ein Neubau errichtet werden können. Bei dieser Lösung blieb allerdings die Frage offen, wo die Feuerwehr während der Bauzeit unterkommt. Oberbürgermeister Arne Sigmund (parteilos) hatte schon für Ende 2020 die Suche nach einer Lösung zusammen mit dem Stadtrat angekündigt. Am Mittwoch könnte nun die Entscheidung für Variante 3 fallen. (mik)

 

 

Stadtrat Zschopau nächsten Mittwoch, 18 Uhr im Begegnungszentrum "De Schul", Schulstraße 1, in Krumhermersdorf. Auch auf der Tagesordnung: das Thema Ordnung und Sicherheit im Stadtgebiet, Neufassung der Polizeiverordnung und Einwohnerfragestunde.

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Informationen des Begegnungszentrums September 2021

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Baubeginn der Mittelgasse in Aussicht

Nachdem der Stülpnerweg im Juni nach der Sanierung für den Verkehr freigegeben werden konnte, steht das nächste Straßenbauvorhaben in Krumhermersdorf in den Startlöchern. Das Entscheidungsgremium der LEADER-Region Flöha- und Zschopautal e.V. hat am 01.07.21 ein positives Votum für den grundhaften Ausbau der Mittelgasse gegeben. Damit ist die Stadt Zschopau nun antragsberechtigt beim Erzgebirgskreis für die LEADER-Förderung. Bei veranschlagten Baukosten von ca. 401.000 € werden 65 % Förderung gegenüberstehen. Es werden derzeit parallel der Förderantrag erstellt und die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet, so dass im Frühjahr ein Baubeginn vorgesehen ist.

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Informationen des Begegnungszentrums August 2021

Termine und Infos des Begegnungszentrums Juli 2021

Freibad öffnet am Samstag

"Freie Presse" vom 4. Juni 2021

Als erstes Freibad der Region öffnet die Krumhermersdorfer Einrichtung am morgigen Samstag seine Pforten. Ab 10 Uhr können bis zu 256 Besucher - dieses Limit sieht das vom Gesundheitsamt genehmigte Hygienekonzept vor - die Becken nutzen, sofern sie geimpft oder genesen sind beziehungsweise über einen tagesaktuellen negativen Corona-Test verfügen. Akzeptiert werden laut der Stadt Zschopau PCR-Tests, Schnelltests von zugelassenen Testzentren, Nachweise der Selbsttests aus den Schulen sowie Nachweise, die vom Arbeitgeber unter Aufsicht von fachkundig geschultem Personal erstellt wurden. Bei den beiden Letzteren sind Stempel und Unterschrift nötig. "Leider ist es nicht möglich, vor Ort Selbsttests vorzunehmen", ergänzt Lisa Pechmann aus der Zschopauer Stadtverwaltung. Außerdem gibt sie den Hinweis, dass Kinder unter sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen auch ohne Test das Freibad nutzen können. (anr)

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Neue Ortsmitte in Krumhermersdorf: Festplatz erhält Pflaster

Während die Kollegen die Fläche für den Bolzplatz einebnen, pflastern Andreas Seidel (links) und Nick Schubert den Festplatz. Foto: Andreas Bauer
Während die Kollegen die Fläche für den Bolzplatz einebnen, pflastern Andreas Seidel (links) und Nick Schubert den Festplatz. Foto: Andreas Bauer

"Freie Presse" vom 18. Mai 2021, von Andreas Bauer und Mike Baldauf

Die neue Ortsmitte soll in wenigen Wochen fertig sein. Doch zu feiern gibt es wohl vorläufig nichts auf dem Platz.

Stück für Stück verschwindet in diesen Tagen der alte Krumhermersdorfer Sportplatz. Dort, wo es in den 1970er-Jahren die Kicker des wohl bekanntesten ostdeutschen Fußballdorfs vor Tausenden Zuschauern bis in die DDR-Liga schafften, wird momentan gebaut. Allmählich nimmt der neue Dorfplatz, auf dem künftig viele Feste gefeiert werden sollen, Form an. Die ersten Pflasterstein-Reihen sind verlegt.

Zuvor haben Bauleute Strom- und Wasserleitungen in die Erde gebracht und eine Frostschutzschicht aufgetragen. Direkt neben dem Festplatz ebnen Bagger die Erde für einen Bolzplatz. Fußball kann auf dem historischen Gelände also auch weiter gespielt werden, zumal die andere Hälfte des früheren Hartplatzes unverändert bleibt. Allerdings wächst auch dort im wahrsten Sinne des Wortes Gras über die traditionsreiche Vergangenheit.

Der Festplatz wird laut Bauamtsleiter Thomas Hoyer voraussichtlich Mitte Juni fertig sein. Alle notwendigen Anschlüsse nebenan im Gebäude "De Schul" seien schon verlegt. Und wann feiern die Krumhermersdorfer das erste Mal auf ihrem neuen Platz? "Das weiß noch niemand. Wir haben im Moment keinen Plan", sagt Ortsvorsteher Jörg Reichel (CDU). Pandemiebedingt werde es dieses Jahr nicht mehr allzu viel zu feiern geben, die Einweihung wohl nur im ganz kleinen Rahmen stattfinden.

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Wo einst eine Wiese jahrzehntelang blühte

Hat die Ruinen im Bornwald seit der Kindheit im Blick: Steffen Neubauer. Foto: Andreas Bauer
Hat die Ruinen im Bornwald seit der Kindheit im Blick: Steffen Neubauer. Foto: Andreas Bauer

"Freie Presse" vom 21. April 2021, von Andreas Bauer

Vor 100 Jahren wurde die Bornwaldmühle abgerissen. Zusammen mit dem markanten Gebäude verschwand eine ganze Siedlung, deren Spuren im Wald aber noch erkennbar sind und mitunter sogar Schatzsucher anlocken.

Krumhermersdorf. Wie das mystische Zeugnis einer Sagenwelt erhebt sich plötzlich ein Steinbogen aus dem Waldboden. Wer an der Bornwaldschänke in den Bornwaldweg einbiegt und unten am Fabrikbergweg einige Schritte in Richtung Schwarzbach läuft, der könnte sich vorkommen wie in einem Fantasy-Film. Denn hinter dem Bogen warten noch mehr vermooste Mauern, die an einer Stelle sogar ein begehbares Gewölbe bilden. Auch der Bach wird auf einer Seite von perfekt aufeinander gelegten Steinen gesäumt, die aber nur bis zum Niveau des Erdreichs führen. Alles darüber hat der Wald in Beschlag genommen.

Was ohne Ortskenntnis wie eine geheimnisvolle Märchenwelt wirkt, ist laut Steffen Neubauer der Rest der früheren Bornwaldhäuser. Seit seiner Kindheit ist der nun 65 Jahre alte Krumhermersdorfer gern in der einstigen Siedlung unterwegs. Kletterte er einst zwischen den Mauern herum, um seine Abenteuerlust zu stillen, so schaut der gelernte Zimmermann längst mit ganz anderen Augen hin. "Das sind Steine, mit denen die Bornwaldmühle gebaut wurde", sagt er beim Blick an den Wegesrand. Tatsächlich weisen die vermeintlichen Felsteile klare Kanten auf. Genauso sind im Wald Plateaus zu erkennen, auf denen einst die Mauern standen - genau wie die Konturen der Gräben, die früher insgesamt vier Wasserräder speisten.

 

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