Liebe Besucher

Ortsvorsteher Jörg Reichel
Jörg Reichel

Herzlich willkommen auf der Website der Ortsteilgemeinde Krumhermersdorf im Erzgebirge. 

Krumhermersdorf ist seit 1999 ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Zschopau.

Mit dem neuen Medium wollen wir Sie schnell und einfach über alle Themen, die mit unserer Gemeinde zusammenhängen, informieren und Ihr Interesse an Krumhermersdorf wecken.
Die Informationen auf diesen Internetseiten kann jedoch eine Erkundung vor Ort nicht ersetzen. Unsere Gemeinde freut sich auf Ihren Besuch, bei dem Sie die Bewohner, deren  Gastfreundlichkeit und die überaus schöne, erzgebirgische Gebirgslandschaft entdecken können. Ein Spaziergang durch unseren Ort ist dazu der richtige Einstieg.

Ich hoffe, dass unsere Website Ihren Vorstellungen entspricht und Ihr Interesse geweckt hat. Sollten Sie Anregungen haben, dann sprechen Sie mich persönlich an oder schicken Sie eine Mail mit Ihrem Verbesserungsvorschlag. Gerne greifen wir Ihre Anregungen auf.

Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Gemeinde wünsche ich Ihnen viel Vergnügen in und mit Krumhermersdorf.

Jörg Reichel
Ortsvorsteher der Ortsteilgemeinde Krumhermersdorf

Aktuelles


Informationen des Begegnungszentrums August 2021

Termine und Infos des Begegnungszentrums Juli 2021

Freibad öffnet am Samstag

"Freie Presse" vom 4. Juni 2021

Als erstes Freibad der Region öffnet die Krumhermersdorfer Einrichtung am morgigen Samstag seine Pforten. Ab 10 Uhr können bis zu 256 Besucher - dieses Limit sieht das vom Gesundheitsamt genehmigte Hygienekonzept vor - die Becken nutzen, sofern sie geimpft oder genesen sind beziehungsweise über einen tagesaktuellen negativen Corona-Test verfügen. Akzeptiert werden laut der Stadt Zschopau PCR-Tests, Schnelltests von zugelassenen Testzentren, Nachweise der Selbsttests aus den Schulen sowie Nachweise, die vom Arbeitgeber unter Aufsicht von fachkundig geschultem Personal erstellt wurden. Bei den beiden Letzteren sind Stempel und Unterschrift nötig. "Leider ist es nicht möglich, vor Ort Selbsttests vorzunehmen", ergänzt Lisa Pechmann aus der Zschopauer Stadtverwaltung. Außerdem gibt sie den Hinweis, dass Kinder unter sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen auch ohne Test das Freibad nutzen können. (anr)

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Neue Ortsmitte in Krumhermersdorf: Festplatz erhält Pflaster

Während die Kollegen die Fläche für den Bolzplatz einebnen, pflastern Andreas Seidel (links) und Nick Schubert den Festplatz. Foto: Andreas Bauer
Während die Kollegen die Fläche für den Bolzplatz einebnen, pflastern Andreas Seidel (links) und Nick Schubert den Festplatz. Foto: Andreas Bauer

"Freie Presse" vom 18. Mai 2021, von Andreas Bauer und Mike Baldauf

Die neue Ortsmitte soll in wenigen Wochen fertig sein. Doch zu feiern gibt es wohl vorläufig nichts auf dem Platz.

Stück für Stück verschwindet in diesen Tagen der alte Krumhermersdorfer Sportplatz. Dort, wo es in den 1970er-Jahren die Kicker des wohl bekanntesten ostdeutschen Fußballdorfs vor Tausenden Zuschauern bis in die DDR-Liga schafften, wird momentan gebaut. Allmählich nimmt der neue Dorfplatz, auf dem künftig viele Feste gefeiert werden sollen, Form an. Die ersten Pflasterstein-Reihen sind verlegt.

Zuvor haben Bauleute Strom- und Wasserleitungen in die Erde gebracht und eine Frostschutzschicht aufgetragen. Direkt neben dem Festplatz ebnen Bagger die Erde für einen Bolzplatz. Fußball kann auf dem historischen Gelände also auch weiter gespielt werden, zumal die andere Hälfte des früheren Hartplatzes unverändert bleibt. Allerdings wächst auch dort im wahrsten Sinne des Wortes Gras über die traditionsreiche Vergangenheit.

Der Festplatz wird laut Bauamtsleiter Thomas Hoyer voraussichtlich Mitte Juni fertig sein. Alle notwendigen Anschlüsse nebenan im Gebäude "De Schul" seien schon verlegt. Und wann feiern die Krumhermersdorfer das erste Mal auf ihrem neuen Platz? "Das weiß noch niemand. Wir haben im Moment keinen Plan", sagt Ortsvorsteher Jörg Reichel (CDU). Pandemiebedingt werde es dieses Jahr nicht mehr allzu viel zu feiern geben, die Einweihung wohl nur im ganz kleinen Rahmen stattfinden.

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Wo einst eine Wiese jahrzehntelang blühte

Hat die Ruinen im Bornwald seit der Kindheit im Blick: Steffen Neubauer. Foto: Andreas Bauer
Hat die Ruinen im Bornwald seit der Kindheit im Blick: Steffen Neubauer. Foto: Andreas Bauer

"Freie Presse" vom 21. April 2021, von Andreas Bauer

Vor 100 Jahren wurde die Bornwaldmühle abgerissen. Zusammen mit dem markanten Gebäude verschwand eine ganze Siedlung, deren Spuren im Wald aber noch erkennbar sind und mitunter sogar Schatzsucher anlocken.

Krumhermersdorf. Wie das mystische Zeugnis einer Sagenwelt erhebt sich plötzlich ein Steinbogen aus dem Waldboden. Wer an der Bornwaldschänke in den Bornwaldweg einbiegt und unten am Fabrikbergweg einige Schritte in Richtung Schwarzbach läuft, der könnte sich vorkommen wie in einem Fantasy-Film. Denn hinter dem Bogen warten noch mehr vermooste Mauern, die an einer Stelle sogar ein begehbares Gewölbe bilden. Auch der Bach wird auf einer Seite von perfekt aufeinander gelegten Steinen gesäumt, die aber nur bis zum Niveau des Erdreichs führen. Alles darüber hat der Wald in Beschlag genommen.

Was ohne Ortskenntnis wie eine geheimnisvolle Märchenwelt wirkt, ist laut Steffen Neubauer der Rest der früheren Bornwaldhäuser. Seit seiner Kindheit ist der nun 65 Jahre alte Krumhermersdorfer gern in der einstigen Siedlung unterwegs. Kletterte er einst zwischen den Mauern herum, um seine Abenteuerlust zu stillen, so schaut der gelernte Zimmermann längst mit ganz anderen Augen hin. "Das sind Steine, mit denen die Bornwaldmühle gebaut wurde", sagt er beim Blick an den Wegesrand. Tatsächlich weisen die vermeintlichen Felsteile klare Kanten auf. Genauso sind im Wald Plateaus zu erkennen, auf denen einst die Mauern standen - genau wie die Konturen der Gräben, die früher insgesamt vier Wasserräder speisten.

 

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Frühlingsgrüße vom Begegnungszentrum De Schul'

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Schreib- und Malwettbewerb

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Spatenstich für Krumhermersdorfer Festplatz vollzogen

"Freie Presse" vom 13. März, von Adreas Bauer

Zur Schaufel gegriffen wurde am Freitagvormittag in Krumhermersdorf. Bauleiter Denis Seddig, Ortsvorsteher Jörg Reichel, Fördermittelbearbeiterin Yvonne Hirsack vom Bauamt und Zschopaus Oberbürgermeister Arne Sigmund (von links) vollzogen dort den Spatenstich für den neuen Dorfplatz, der auf einer Hälfte des ehemaligen Hartplatzfußballfeldes entstehen soll. "Bis Ende April soll der Bau abgeschlossen sein", so Seddig. Der Bereich, auf dem künftig viele Feste stattfinden sollen, werde gepflastert. Daneben entstehe eine mit Tennenbelag versehene Fläche, die als Bolzplatz genutzt werden kann. Das 230.000 Euro teure Projekt, das zu 75 Prozent über das Programm "Vitale Dorfkerne und Ortszentren im ländlichen Raum" gefördert wird, beinhaltet auch die Installation von fünf Gabionensitzbänken sowie die Erschließung mit Medien. "Hier werden zum Beispiel die Kirmes und das Pyramidenanschieben gefeiert", blickte Reichel voraus. Der Ortsvorsteher, der zudem auf die Möglichkeit verwies, dass Vereine das Gelände für Feiern nutzen können, rechnet wegen der Corona-Pandemie vorerst nicht mit einer baldigen Veranstaltung. Spätestens in der Weihnachtszeit soll der neue Festplatz aber seinen Zweck erfüllen. (anr)

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Erster Spatenstich für neuen Festplatz

"Freie Presse" vom 10. März 2021

Nächsten Montag beginnen die Arbeiten am neuen Festplatz in Krumhermersdorf. Der offizielle Startschuss fällt schon am Freitag, 9.30 Uhr, mit dem ersten Spatenstich auf dem Hartplatz im Ortszentrum. Das Projekt war nach Widerstand von Anwohnern und Fußballverein in Verzug geraten. Die Planung wurde überarbeitet und der Festplatz-Standort zur alten Schule hin verlegt. (mik)

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Zschopau will Ortsteil an Stadtverkehr anbinden

"Freie Presse" vom 04. März 2021, von Mike Baldauf

Krumhermersdorf ist von Zschopau abgehängt - zumindest hinsichtlich der Busanbindung. Der Stadtverkehr macht zwar in Witzschdorf und Hohndorf halt, der eigene Ortsteil bleibt dagegen außen vor. Das ärgert Krumhermersdorfs Einwohner und sorgt von Zeit zu Zeit für Diskussionsstoff im Stadtrat. Wegen des Ausbaus der Ortsdurchfahrt war es um das Thema zuletzt ruhiger geworden. Doch seitdem die Hauptstraße wieder durchgängig befahrbar ist, rücken die Wünsche der Dorfbewohner erneut in den Fokus.

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