Glück auf in Krumhermersdorf

Ortsvorsteher Heiko Gläser
Ortsvorsteher Heiko Gläser

Herzlich willkommen auf der Internetseite unserer wunderschönen Gemeinde Krumhermersdorf.

Unsere Ortschaft liegt inmitten des Erzgebirges, nur wenige Kilometer südlich von Chemnitz. Krumhermersdorf erstreckt sich vom Fluss Zschopau mit einer Höhenlage von reichlich 300 m über NN bis zum Pilzhübel auf knapp 600 m über NN. Unser Dorf ist ein Ortsteil unserer Motorradstadt Zschopau und ein typisch erzgebirgisches Waldhufendorf.

Der Vater Karl Stülpners wurde in Krumhermersdorf geboren. Bekannt wurde unser Dorf aber vor allem als „Fußballverrücktes Völkchen“, als es unsere Männermannschaft schaffte, mehrere Spielzeiten in den 1970er bis 80er Jahren in der 2. DDR-Fußballliga zu spielen.

Aber auch heute hat unser Ort viel zu bieten. Die schöne Landschaft und der nahe gelegene Bornwald laden zum Wandern oder Radfahren ein, im Winter aber auch zum Skifahren.

Zur Entspannung besuchen Sie unser Freibad, welches naturnah in die Landschaft eingebettet ist und sehr viel Ruhe bietet.

Krumhermersdorf bietet aber auch mehrere ausgezeichnete gastronomische Möglichkeiten. Kulturell tragen unsere zahlreichen Vereine für jedes Alter zum gesellschaftlichen Leben bei.

Schauen Sie einfach auf unserer Internetseite und stöbern Sie in den Seiten. Sie finden dort alle wichtigen Informationen, die unseren Ort betreffen.

Ich freue mich sehr, Sie demnächst persönlich in unserem Ort begrüßen zu dürfen.

Aktuelles


Ortschaftsratswahl am 09.06.2024 - vorläufiges Ergebnis

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Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates am 27.05.2024

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Infos und Termine des Begegnungszentrums Juni 2024


Krumhermersdorfer Feuerwehr freut sich über Baubeginn des neuen Gerätehauses

Dem Krumhermersdorfer Wehrleiter John Holley (Mitte) war beim ersten Spatenstich die Vorfreude anzumerken. Bild: Andreas Bauer
Dem Krumhermersdorfer Wehrleiter John Holley (Mitte) war beim ersten Spatenstich die Vorfreude anzumerken. Bild: Andreas Bauer

"Freie Presse" vom 26.04.2024, von Andreas Bauer

Der symbolische erste Spatenstich am Dienstag war laut Wehrleiter John Holley ein historischer Moment. Schließlich erhalten die Kameraden ein Domizil, das sie in dieser Form zuvor noch nie hatten.

 

Bereits seit Anfang der 1970er-Jahre befindet sich das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Krumhermersdorf in einem ehemaligen Fabrikgebäude. Aufgrund beengter Räumlichkeiten und anderer Mieter war es Wehrleiter John Holley dort gewöhnt, Kompromisse zu finden. „Aber jetzt erhalten wir erstmals ein Gebäude, das nur von der Feuerwehr genutzt wird“, sagte der 33-Jährige am Dienstag beim ersten Spatenstich für das neue Gerätehaus an der Zschopauer Straße. Nach diesem laut Holley „historischen Moment“ ist aber noch Geduld gefragt. Für den Bau des Objekts, das im Herbst sein Dach erhalten soll, ist eine Bauzeit von einem Jahr vorgesehen.

Hälfte der Kosten wird gefördert

Kosten wird das Projekt laut Thomas Hoyer rund 900.000 Euro. „430.000 Euro davon sind Fördermittel“, so der Zschopauer Bauamtsleiter während der Zeremonie. Dabei sprach er außerdem von einer umfangreichen Prozedur im Vorfeld der Baugenehmigung. Letztlich sei aber die optimale Lösung gefunden worden. Bei der Planung des Hauptgebäudes und der angebauten Fahrzeughalle mit zwei Toren habe man sich von den Gerätehausern in Satzung und Lauterbach inspirieren lassen. Die Fertigstellung des Baus kann Holley kaum erwarten: „Endlich haben wir dann mehr Platz für Gerätschaften, vor allem aber die Ausbildung. Für die mussten wir bislang auf andere Flächen im Ort ausweichen.“ (anr)

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Infos und Termine des Begegnungszentrums Mai 2024

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Neues Gerätehaus für Feuerwehr Krumhermersdorf: Nur noch wenige Wochen bis zum ersten Spatenstich

Das Gerätehaus in Krumhermersdorf wird vom gleichen Bautyp wie dieses Depot in Satzung sein. Bild: Kristian Hahn/Archiv
Das Gerätehaus in Krumhermersdorf wird vom gleichen Bautyp wie dieses Depot in Satzung sein. Bild: Kristian Hahn/Archiv

"Freie Presse" vom 03. April 2024, von Mike Baldauf

Der Zschopauer Stadtrat hat sich in mehreren Sitzungen mit dem Projekt befasst und Aufträge erteilt.

 

Krumhermersdorf. Dem Neubau eines Feuerwehrdepots in Krumhermersdorf steht nichts mehr im Weg. In der zweiten April-Hälfte soll der symbolische erste Spatenstich für das Depot erfolgen. In mehreren Sitzungen hat der Stadtrat Zschopau dafür schon Aufträge vergeben – zuletzt im März für mehr als 204.000 Euro. Darunter fallen zum Beispiel Trockenbau- und Estricharbeiten, Fliesenlege-, Malerarbeiten und Heizungsbau.

Für den Neubau des Gerätehauses auf dem Gelände einer alten Milchviehanlage sieht der Doppelhaushalt der Motorradstadt knapp eine Million Euro vor. Die Fahrzeughalle mit zwei Stellplätzen für Löschfahrzeuge soll in Leichtmetallbauweise errichtet werden.

Neubau erfolgt auf Gelände einer früheren Stallanlage in Kruhmhermersdorf

2021 hatte der Stadtrat den Ankauf eines reichlich 3000 Quadratmeter großen Grundstückes mit einer vierreihigen Stallanlage beschlossen. Der seit 1990 nicht mehr genutzte Stall wurde inzwischen abgerissen.

Lange Zeit waren für den Gerätehausneubau zwei andere Standorte im Gespräch: zum einen der Sportplatz neben dem Festgelände an der alten Schule. Als weitere Variante wurde über den Abriss des alten Mehrzweckgebäudes an der Hauptstraße nachgedacht – der aktuelle Standort der Ortsfeuerwehr. An gleicher Stelle sollte ein Neubau errichtet werden. Bei dieser Variante blieb allerdings offen, wo die Feuerwehr während der Bauzeit unterkommen soll. (mik)

 

Link zum Original-Artikel:

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/zschopau/neues-geraetehaus-fuer-feuerwehr-krumhermersdorf-nur-noch-wenige-wochen-bis-zum-ersten-spatenstich-artikel13310904?ref=share_link

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Neuer Shop mitten auf dem Land im Erzgebirge: Kunden sogar aus Zwickau und Freiberg

Sandra Reichel ordnet die Ware im Regal mit den Honigspezialitäten. Bild: Mike Baldauf
Sandra Reichel ordnet die Ware im Regal mit den Honigspezialitäten. Bild: Mike Baldauf

"Freie Presse" vom 28. März 2024, von Mike Baldauf

Weil der Platz für die Ware nicht mehr ausreichte, haben zwei Frauen ihr Geschäft nach Krumhermersdorf verlegt: 200 Quadratmeter Verkaufsfläche in einer früheren Tischlerei.

 

Krumhermersdorf. Während in anderen Läden wegen des wachsenden Online-Handels Kunden wegbleiben und mancher Betreiber nachdenkt, sein Geschäft zu schließen, haben Elke Burckhardt und Sandra Reichel ihren Shop erweitert. Sicherlich liegt das auch an dem speziellen Segment, das Mutter und Tochter bedienen und an den Kundenkontakten, die sie über Jahre aufgebaut haben. Beide betreiben ein Fachgeschäft für Imkereibedarf und Bienenprodukte. Weil ihr Laden in Schönbrunn für das wachsende Sortiment zu klein geworden ist, haben sie sich nach etwas Neuem umgesehen. Fündig geworden sind sie in den Räumen der ehemaligen Tischlerei Maroc Design in Krumhermersdorf. Seit wenigen Tagen bieten sie auf einer Verkaufsfläche von 200 Quadratmetern alles an, was das Imkerherz begehrt.

 

Elke Burckhardt öffnete 2004 ihr erstes Geschäft in Wolkenstein

Die Geschichte des Imker-Shops – so der Name – begann vor 20 Jahren. Mit der Imkerei – ihr Mann ist Hobby-Imker – ist Elke Burckhardt längst vertraut gewesen. „Früher gab es ein kleines Geschäft in Zschopau. Als der Inhaber aus Altersgründen schloss, haben wir den Bedarf gesehen und selbst etwas angefangen“, sagt die gelernte Köchin. Bereut habe sie den Schritt in die Selbstständigkeit nie, obgleich die ersten zehn Jahre hart gewesen seien. In den vergangenen Jahren wuchs das Interesse an der Imkerei. Inzwischen schauen auch viele junge Kunden vorbei, die zum Beispiel das Hobby des Großvaters weiterführen wollen, hat Sandra Reichel festgestellt.

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Höhenfeuer auf dem Festplatz

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