Liebe Besucher

Ortsvorsteher Jörg Reichel
Jörg Reichel

Herzlich willkommen auf der Website der Ortsteilgemeinde Krumhermersdorf im Erzgebirge. 

Krumhermersdorf ist seit 1999 ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Zschopau.

Mit dem neuen Medium wollen wir Sie schnell und einfach über alle Themen,

die mit unserer Gemeinde zusammenhängen, informieren und Ihr Interesse an Krumhermersdorf wecken.
Die Informationen auf diesen Internetseiten kann jedoch eine Erkundung vor Ort nicht ersetzen. Unsere Gemeinde freut sich auf Ihren Besuch, bei dem Sie die Bewohner, deren  Gastfreundlichkeit und die überaus schöne, erzgebirgische Gebirgslandschaft entdecken können. Ein Spaziergang durch unseren Ort ist dazu der richtige Einstieg.

Ich hoffe, dass unsere Website Ihren Vorstellungen entspricht und Ihr Interesse geweckt hat. Sollten Sie Anregungen haben, dann sprechen Sie mich persönlich an oder schicken Sie eine Mail mit Ihrem Verbesserungsvorschlag. Gerne greifen wir Ihre Anregungen auf.

Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Gemeinde wünsche ich Ihnen viel Vergnügen in und mit Krumhermersdorf.

Jörg Reichel
Ortsvorsteher der Ortsteilgemeinde Krumhermersdorf

Aktuelles


Bäckereien Göpfert und Melzer nunmehr unter einem Dach

Die vier Gesellschafter der Bäckerei Göpfert GmbH & Co KG: Matthias, Anja und Uwe Göpfert sowie Christian Beyer (von links), der seit Jahresbeginn als geschäftsführender Gesellschafter fungiert. Foto: Jens Hamann
Die vier Gesellschafter der Bäckerei Göpfert GmbH & Co KG: Matthias, Anja und Uwe Göpfert sowie Christian Beyer (von links), der seit Jahresbeginn als geschäftsführender Gesellschafter fungiert. Foto: Jens Hamann

"Freie Presse" vom 16. Januar 2019, von Martina Brandenburg

Die Inhaber des Krumhermersdorfer Familienunternehmens haben die betriebliche Nachfolge zeitig geregelt. Der neue Geschäftsführer hat das Handwerk dort erlernt und seine eigene Firma eingebracht. Und will künftig verstärkt auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter setzen.

Krumhermersdorf/Marienberg. Mit dem Zusammenschluss der Marienberger Bäckerei Melzer und der Krumhermersdorfer Bäckerei Göpfert ist eines der größten Unternehmen der Branche im Erzgebirge entstanden. Die Firma ist Arbeitgeber für 195 Beschäftigte und mit nunmehr 37 Filialen im gesamten mittleren Erzgebirge sowie in und um Chemnitz präsent. Das haben die vier Gesellschafter gestern offiziell mitgeteilt. Gebacken wird bereits seit Montag vergangener Woche nur noch in Krumhermersdorf, die Produktionsstätte im Marienberger Gewerbegebiet soll verkauft werden, kündigte der neue geschäftsführende Gesellschafter Christian Beyer auf Anfrage von "Freie Presse" an.

Mit der Fusion haben die bisherigen Gesellschafter Anja, Matthias und Uwe Göpfert die Nachfolge des 1888 erstmals als Bäckerei Paul Wendruck erwähnten Familienbetriebes frühzeitig gesichert. "Christian Beyer hat seine Ausbildung bei uns absolviert, und wir fanden: Das passt", begründete Uwe Göpfert die Entscheidung. Anja und Matthias Göpfert werden auch weiterhin im Unternehmen arbeiten.

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Informationen des Begegnungszentrums Januar/Februar 2019

Scheune mausert sich auch im Winter zur Galerie

Die Ausstellungseröffnung war gut besucht. Hier unterhält sich Nicole Musch mit Besucher Matthias Rochlitzer. Foto: Dirk Trautmann
Die Ausstellungseröffnung war gut besucht. Hier unterhält sich Nicole Musch mit Besucher Matthias Rochlitzer. Foto: Dirk Trautmann

"Freie Presse" vom 8. Januar 2019, von Dirk Trautmann

Nicole Musch hat nach Krumhermersdorf zu einer Ausstellung eingeladen. Die Exponate lassen schnell die Kälte vergessen.

Vielfalt - das scheint das Motto der Ausstellung "Ein Leuchten in langen Nächten" in der Krumhermersdorfer Scheunengalerie zu sein. Initiiert von Nicole Musch, sind dort deren Malereien zu sehen, Gehäkeltes von Nina Feller, Filmkulissen von Lavinia Chianello, Engel von Daniela Richter sowie Arbeiten zahlreicher einheimischer Schnitzer.

Es ist die zweite Ausstellung in der Scheune von Nicole und Colin Musch. Im Sommer noch hatte die Hausherrin einer Winterschau eine Absage mit dem Hinweis erteilt, dass man in der Scheune doch nur mit Glühwein heizen könne. Daran hat sich zwar nichts geändert, aber das, was die Aussteller in Krumhermersdorf zeigen, macht für eine gewisse Zeit die niedrigen Temperaturen vergessen.

Dafür reichen schon die Bilder von Nicole Musch, die Eindrücke ihres Familienurlaubs in Südeuropa zu Papier gebracht hat. Ihre Kinder Kalle, Nele und Jule hat sie oft verewigt und auch die beiden Haustiere. Da ist die Hündin Emmi und die Katze Fipsby: Ein Gemälde trägt den passenden Titel "Friss nicht die Katze!", denn der große Hund hat schon ein Auge geworfen auf das Kätzchen. Die 38-Jährige malt am liebsten naturalistisch in Öl, aber sie ist auch in anderen Techniken zu Hause. Auch mit Schnitzmesser und Lindenholz weiß sie umzugehen.

Dann wären da noch die Engel aus den Händen Claudia Richters. Der Körper der geflügelten Wesen besteht aus glatt geschliffenem Holz, das wiederum Eigenheiten, regelrechte Macken aufweist. "Das stammt von einer Linde, die der Sturm gefällt hat. Ein Pilz war darin, der dem Holz seine ganz spezielle Struktur gegeben hat", erzählt Claudia Richter über ihre Glücksengel, die in ihrer Schlichtheit elegant wirken.

Die größeren Engel sind aus gröberem Holz hergestellt, jeder hat seinen ganz eigenen Charakter. "Mit dem Erscheinungsbild der Figur möchte ich die Tradition des Erzgebirges aufgreifen", sagt die 49-jährige Krumhermersdorferin, die neben ihrem Erstberuf Optikerin auch einen Abschluss als Gestalterin im Handwerk hat. Für die Haare etwa verwendet sie silberglänzenden Draht - eine Hommage an den Silberbergbau in der Region.

Die Ausstellung "Ein Leuchten in langen Nächten" ist in der Galerie Krumhermersdorf, Hauptstraße 61 a, zu sehen. Geöffnet ist am 13., 20. und 27. Januar von 14 bis 18 Uhr.

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Termine und Infos des Begegnungszentrums 12/2018-01/2019

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Winterpause - Ortsdurchfahrt ab Donnerstag offen

"Freie Presse" vom 5. Dezember 2018

Der grundhafte Ausbau der Ortsdurchfahrt in Krumhermersdorf steht vor der Winterpause. Ab morgen wird die Hauptstraße in dem Zschopauer Ortsteil laut Stadtverwaltung  wieder durchgängig befahrbar sein. Der Linienbusverkehr richtet sich erst

ab Montag wieder nach dem regulären Fahrplan. Zuletzt haben Bauleute Rohre für den  Bachlauf verlegt.

Ende Oktober ist bereits Asphalt auf dem Abschnitt zwischen Fischerplatz und Einkaufsmarkt  aufgetragen worden. Die Kosten für den letzten  Bauabschnitt der Hauptstraße

belaufen sich auf rund 2,7 Millionen Euro. Die  Förderung beträgt knapp 1,9 Millionen Euro. (mik)


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